Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

War Headquarters Malta
#1

Das Kriegshauptquartier in Malta wurde 1940 angefangen zu bauen, und war bis 1977 aktiv in Betrieb. Es umfasst eine Fläche von 20.000 Quadratmetern. Es wurde von den Engländern erbaut. Bis 2016 wusste niemand in der Öffentlichkeit von der Existenz dieser geheimsten Anlage auf der gesamten Insel. Erst 2016 wurde es der Öffentlichkeit publik gemacht, und kann heute nur mit einem Führer nach Termin besichtigt werden. Ein Teil der Anlage ist jedoch noch viel älter, und zwar aus dem Mittelalter, wo es bereits eine Verbindungsgalerie gab um die Festungsteile untereinander zu verbinden. Dieses Galerie wurde von den Engländern erweitert und verbreitert. Damit die Öffentlichkeit von diesen geheimen Arbeiten nichts mit bekam, wurde nicht mit Maschinen gearbeitet, sondern das Gestein mit Hammer und Meißel ausgebrochen. Zweck der Verbreitung der mittelalterlichen Gallerie war es in der Gallerie, und auch in den Treppenabgängen, an den Seiten Schlafräume zu integrieren.
                   

Dieser Beitrag wurde zu 100% aus recycelten Elektronen erstellt.
Zitieren
#2

In diesem 2-stöckigen Raum wurden die Flugbewegungen feindlicher Flugzeuge, in diesem Falle die der Deutschen und der Italiener quasi in Echtzeit eingetragen, ausgewertet, auf Papier übertragen, welche dann in die Telefonvermittlungen gebracht wurden, um den einzelnen Luftabwehrstellungen ihre Koordinaten durch zu geben, und die eigenen Flugzeuge in die Luft zu bekommen. Dieser Vorgang musste sehr schnell gehen, da die Flugzeit von Sizilien bis Malta je nach Wetterlage unter 15 Minuten liegen konnte.
               

Dieser Beitrag wurde zu 100% aus recycelten Elektronen erstellt.
Zitieren
#3

Die 2 großen Kartenräume, einer davon ebenfalls zweistöckig, stammen nicht von 1940 sondern aus der Zeit der Nato.
Auf einem Schienensystem konnten bis zu 3 verschiedene Karten hin und her geschoben werden.
Die Leiter diente dazu an die höheren Stellen der Karte zu kommen, wo der Zeigestock nicht mehr hin reichte, und natürlich auch um die Karten aus zu tauschen, wenn eine andere oder neue benötigt wurde.
               

Dieser Beitrag wurde zu 100% aus recycelten Elektronen erstellt.
Zitieren
#4

In diesem Raum sassen die sogenannten "Abhörer".
Das waren Spezialisten mit besonders gutem Gehör, welche über Kopfhörer die Daten der Schallmesser mit geteilt bekamen.
Anfangs waren das betonierte Schallwände, in Richtung Sizilien, wo der Schall von startenden Feindflugzeugen auftraf und zurück reflektiert wurde, dieser Schall wurde ausgewertet, und die Leute wo hier saßen waren dermassen gut ausgebildet dass sie darin sogar den Flugzeugtyp heraushörten und aufschrieben.
Später gab es mobile Schallortungsgeräte auf LKW´s, damit war man mobiler und man konnte das Meßgebiet ausweiten.

       

Dieser Beitrag wurde zu 100% aus recycelten Elektronen erstellt.
Zitieren
#5

Der Wohnbereich:

               

Dieser Beitrag wurde zu 100% aus recycelten Elektronen erstellt.
Zitieren
#6

Das hier war der frühere Mittelalterliche Zugang von der einen Grabenseite auf die andere. 3/4 der Brücke waren gemauert, das letzte Viertel bildete eine Zugbrücke, man kann noch die Auslässe der Ketten sehen. Heute ist die Zugbrücke einer hölzernen Brücke gewichen, und die Tür ist ein Notausgang des Nato Hauptquartiers.
Der Graben ist an dieser Stelle extremst tief.
           

Dieser Beitrag wurde zu 100% aus recycelten Elektronen erstellt.
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste